Archive for August, 2008

Sich schön und gesund essen - geht das?

Montag, August 25th, 2008

Und wenn ja, wie geht das?

Das Geheimnis sind Goji-Beeren, die glücklichen Beeren aus Zentralasien (glücklich, weil sie glücklich machen!). 2.700 Forschungsberichte und medizinische Untersuchungen beweisen den beispiellosen Reichtum an wertvollen Inhaltsstoffen.

Die kleinen roten Beeren enthalten 4.000 Prozent mehr Antioxidantien als Orangen und mehr B-Vitamine als jede andere Frucht.  Wissenschaftler entdeckten ein unvergleichliches Potential an Mineralien und Spurenelementen. Man spricht von einer Gesundheits- und Anti-Aging Sensation. Und seit Madonna und zahlreiche Hollywood-Ikonen die kleinen roten Beeren kauen, erleben die Beeren einen Boom, der mit der üblichen Zeitversetzung nun auch Europa erreicht hat.

Wer täglich eine Handvoll getrockneter Goji-Beeren isst, wird sich nach ein paar Wochen vitaler, gesünder und aktiver fühlen. Probieren geht über stirnrunzelndes Bezweifeln!

Das wussten schon die Altvorderen, bereits die TCM (Traditionelle Chinesische Medizin) setzte Lycium barbarum gegen unzählige Krankheitsbilder ein. Mythen sprechen von Menschen, die 200 Jahre alt wurden, deren Haare wieder Farbe annahm, obwohl es bereits schneeweiß war und die so schnell liefen, dass man meinte, sie flögen.

Die Goji Beere ist eine Geheimwaffe gegen das Altern, auch wenn das mit dem Fliegen oder der Haarfarbe nicht klappen sollte! Für Menschen mit grünem Daumen: die Pflanze gedeiht auch in unseren Breitengraden. In bester Qualität demnächst hier zu bestellen!

An apple per day…

Dienstag, August 19th, 2008

 

Wenn sich kein frischer Apfel in Reichweite befindet (was an sich ja schon ein Fehler ist), kann ein gebastelter Apfel Freude machen (was ja auch gesund sein soll).

Eine tolle Apfel-Steilvorlage ist auf der Seite von Beverage zu finden. Die Anleitungen apple_m und apple sind selbsterklärend. Viel Spaß bei der Apfelernte der etwas anderen Art!

Quelle

Denn sie wissen nicht, was sie essen,…

Freitag, August 15th, 2008

“Tütensuppen, Fertigpizzen, Mikrowellengerichte: Täglich kommen in Deutschland Mahlzeiten auf den Tisch, von denen nicht einmal der Hersteller weiß, was genau in ihnen steckt. Verbraucher haben erst recht keine Chance, sich präzise zu informieren.” So ist der Auftakt eines heute erschienenen Spiegel-Artikels.

 Dass die Hyperaktivität von Kindern mit Lebensmittelfarben zusammenhängt, ist nicht mehr neu, mittlerweile ist dieses Gebiet in einer Studie der Uni Southampton vertieft. Dass die EU diese Lebensmittelfarben geprüft und damit abgenickt hat, irritiert. Nicht die Industrie muss beweisen, was an zugelassenen Substanzen unschädlich ist, nein - der Verbraucher muss dokumentieren, was schadet. Paradox!

Wie begegnet man den unsichtbaren, schwammig definierten und schwer greifbaren Gefahren in der Nahrung? Hilfe bekommen die Verbraucher nicht, und zwar bewusst nicht. Spiegel Autorin Sonnberger weiter: “Will man die Zutatenlisten auf abgepackten Lebensmitteln durchschauen, wird es schnell kompliziert. Denn viele zugesetzte Stoffe gelten rein rechtlich als Nichtzutaten. Dieses merkwürdige Wort aus dem juristischen Sprachschatz erlaubt es dem Hersteller, einen Teil der Inhaltsstoffe zu verschweigen.”Das ist ganz bewusst so trickreich gemacht”, sagt Pollmer. “In einer Tütensuppe steckt so viel Know-how wie im Motor von einem Sportwagen.”

Wenig ermutigend. Ein Weg ist, weg vom Verpackten, Eingetüteten, hin zur Frische. Kein Sportwagenmotor-Know How, sondern in erster Linie der Mut zu Qualität und biologischem Anbau, Respekt vor denen, die das essen (und genießen!) werden, was produziert wird, sind die Gegenbilder und glücklicherweise reale Möglichkeiten, die jedem offen stehen.

Wir werden hier nach und nach Adressen und Links veröffentlichen, bei denen Frische, beste Qualität, Genuss und erstklassige Dienstleistung selbstverständlich sind.

 

Magic Moment

Donnerstag, August 14th, 2008

Es gibt Momente, die sind magisch. Und auch wenn dieser Moment sensationell gut vermarktet wurde, ändert sich daran nichts.

Göttlich

Montag, August 11th, 2008

Die römischen Gottheiten haben ja bekanntermassen überall mitgemischt. Auch beim Obst. Pomum, die Baumfrucht. Lateiner wissen das. Und wer Pomologen sind, kann man sich jetzt schon denken,….das sind die Apfelkundler.

Pomona, die Göttin des Obstsegens war eine passionierte Gärtnerin. Männern war der Zutritt zu ihrem Garten (was für eine Metapher) streng verboten, offenbar füllte der Job als gärtnernde Göttin sie rundum aus.

Der Vegetationsgott Vertumnus verliebte sich dennoch in die Göttliche und umwarb sie - er war ein Verwandlungsgenie - in verschiedenen Gestalten: als Getreideschnitter, Gespannführer, Winzer und  Obstbauer. Erfolglos. Erst in Gestalt einer alten Frau und mit der Parabel über die tragischen Folgen der Hartherzigkeit gelang es ihm, Pomona zu erweichen.

Die Verführung der Baumgottheit Pomona durch Vertumnus gehört zu den beliebtesten Metamorphosen-Darstellungen in der Bildenden Kunst. Ovid (43 vor Christi geboren) schreibt:

Damals war’s, als Pomona gelebt, die Gärten zu pflegen
Trefflich wie keine verstand der latinischen Hamadryaden,
Die auf Baumesertrag sorgfältig wie keine bedacht war.
Davon ist sie benannt. Nicht Waldungen liebt sie und Flüsse,
Fluren allein und von köstlichem Obst vollhangende Zweige. …
und so weiter.

Um es kurz zu machen: die beiden wurden ein Paar. Die Legende sagt, dass Pomona auch die Geliebte von Picus, dem Vater des Gottes Faunus wurde. Die Männerallergie schien also völlig überwunden. Das Obst und die Liebe scheinen tiefgründig miteinander verwoben. Das war ja auch bei Eva und Adam so.

Was sagt uns das hier und heute? Das römische Erntedankfest trug den Namen der Göttin Pomona. Es wurde im Herbst gefeiert. Die Römer führten das Fest auch in Irland und Großbritannien ein. Dort wurde es zusammen mit dem keltischen Fest Samhain gefeiert und von den Christen dann um 837 zu dem gemacht, was wir heute Halloween nennen.

 

© Foto Stiftung Preussische Schlösser Potsdam 

Start

Mittwoch, August 6th, 2008

Hamburg. 20 Grad. Keine Tornados, moderater Wind aus SSO. Die Themen des Tages sind facettenreich: Dürfen Chinas Hühnchen sexy schmecken?, Freddy Mac schockiert mit Verlust, Deutscher in Kabul verschleppt, Olympia startet mit Tibet-Protesten und The thrill of the chill.

Ausserdem ist zu erfahren, dass Hunde mitgähnen, wenn der Boss müde ist, dass Eva Mendes zu sexy für die USA sein soll und dass die Generation 40 keinerlei midlifecrisis hat.  Gut.

An diesem bunten Tag startet Bio in the Box. Jetzt.