Archive for the ‘Yammi’ Category

Tim Mälzer eröffnet neues Restaurant

Mittwoch, Juli 1st, 2009

Tim Mälzer eröffnet neues Restaurant “Bullerei” in Hamburg

 

Tim Mälzers Bullerei

 

Treffender hätte Tim Mälzer (zusammen mit Kompagnon Patrick Rüther) den Namen für sein neues Restaurant im Hamburger Schanzenviertel nicht wählen können: Die “Bullerei” ist ein ehemaliges Gebäude vom alten Schlachthof, in der Nähe der heutigen Fleischgroßhändler. Ursprünglich für Mai geplant, öffnet die “Bullerei” nun heute, am 1.7. ihre Türen. (…)

Bullerei
Lagerstraße 34a
20357 Hamburg
Tel. 040/33 44 2 110
www.bullerei.com

Quelle: http://www.foolforfood.de/

Von claudia am Jun 22, 2009 | www.foolforfood.de

Das Bratapfel-Set

Dienstag, Dezember 2nd, 2008

Katrin und Dierk Augustin sorgen mit dem Bio-Obsthof Augustin für die legendären und begehrten Augustin Demeter-Äpfel. Der traditionsreiche Obsthof liegt im Alten Land, mitten im berühmtem norddeutschen Obstbaum-Mekka. 3,5 Milionen Obstbäume wachsen dort - 95% Apfelbäume!

In diesem Winter haben die Augustins für alle Bratapfel-Liebhaberinnen und Liebhaber die ultimative Lebenserleichterung geschaffen: Das Bratapfelset! Wer kennt nicht die Advents-Nachmittage, an denen die Bratapfellust groß ist, aber die Zutaten dafür keineswegs parat sind? Das ist ab sofort anders. Das Bratapfelset beinhaltet alles, was den Mensch zur Zubereitung braucht:

 

2 Äpfel (Jonagored, wie aus dem Bilderbuch anzusehen und köstlich schmeckend!)
125g köstliches Honigmarzipan mit gehackten Mandeln und Sultaninen
2 Portionen Vanillesaucenpulver (für 1/2 l Milch)

Katrin Augustin hat 2 Varianten des Bratapfels entwickelt: Die “Ich habe einen Apfel-Ausstecher-Methode” und die “Ich habe keinen Apfel-Ausstecher-Methode”. Hier folgt die  Variante für die gut sortierten Köchinnen und Köche!

 

1. Backofen auf 210 Grad vorheizen (Ober- und Unterhitze). Alternativ: 180 Grad Umluft.
2. Äpfel waschen
3. Stiel und Kerngehäuse mir dem Apfelausstecher ausstechen.
Dafür mit dem Ausstecher mehrfach vesetzt in den Apfel stechen.
4. Die Bratapfelfüllung in die Aushöhlung einfüllen.
5. Eine ofenfeste Form mit etwas Butter einfetten, danach 3 EL Wasser einfüllen.
6. Die  Äpfel in die Bratform legen und auf die zweitunterste Schiene in den Backofen schieben.
7. Etwa 60 Minuten garen lassen.
8. Die Bratpfel sind gar, wenn sie auch im mittleren Bereich weich und mit einem Messer einfach einzustechen sind.

Die Vanille-Sauce nach Packungsaudruck zubereiten. Mandeln über die fertigen Bratäpfel streuen und,…GENIESSEN!

Lust auf Bratapfel? Hier klicken und bestellen!

What the world eats II

Mittwoch, Oktober 1st, 2008

USA Familie Revis aus North Carolina
Essenskosten für eine Woche 341,89 $ bzw. 243,71 €
Lieblingsspeisen Spagetti, Kartoffeln und Sesamhühnchen

Aus: Hungry Planet

Denken macht hungrig

Mittwoch, September 17th, 2008

Wir ahnten es bereits: denken macht hungrig. Und das, obwohl der Energieverbrauch nur minimal erhöht ist. Die Forscher führen dies im Fachblatt “Psychosomatic Medicine” (online vorab veröffentlicht, wie das Abendblatt berichtet) darauf zurück, dass das Gehirn Glukose verbraucht. Sie vermuten, dass die dadurch verursachten Glukoseschwankungen das Hungergefühl stimulieren.

Merke: wer viel denkt hat viel Hunger und isst demzufolge viel. Zuviel? Es gibt die Möglichkeit, das Richtige zu essen. Kistenweise! Mehr dazu bald hier.

Bildquelle: wiki

What the World Eats

Sonntag, September 7th, 2008

Japan: Familie Ukita aus Kodaira City
Essenskosten für eine Woche 37,699 Yen bzw. 245 €
Lieblingsspeisen Sashimi, Früchte, Kuchen, Kartoffel Chips

Aus: Hungry Planet

Sich schön und gesund essen - geht das?

Montag, August 25th, 2008

Und wenn ja, wie geht das?

Das Geheimnis sind Goji-Beeren, die glücklichen Beeren aus Zentralasien (glücklich, weil sie glücklich machen!). 2.700 Forschungsberichte und medizinische Untersuchungen beweisen den beispiellosen Reichtum an wertvollen Inhaltsstoffen.

Die kleinen roten Beeren enthalten 4.000 Prozent mehr Antioxidantien als Orangen und mehr B-Vitamine als jede andere Frucht.  Wissenschaftler entdeckten ein unvergleichliches Potential an Mineralien und Spurenelementen. Man spricht von einer Gesundheits- und Anti-Aging Sensation. Und seit Madonna und zahlreiche Hollywood-Ikonen die kleinen roten Beeren kauen, erleben die Beeren einen Boom, der mit der üblichen Zeitversetzung nun auch Europa erreicht hat.

Wer täglich eine Handvoll getrockneter Goji-Beeren isst, wird sich nach ein paar Wochen vitaler, gesünder und aktiver fühlen. Probieren geht über stirnrunzelndes Bezweifeln!

Das wussten schon die Altvorderen, bereits die TCM (Traditionelle Chinesische Medizin) setzte Lycium barbarum gegen unzählige Krankheitsbilder ein. Mythen sprechen von Menschen, die 200 Jahre alt wurden, deren Haare wieder Farbe annahm, obwohl es bereits schneeweiß war und die so schnell liefen, dass man meinte, sie flögen.

Die Goji Beere ist eine Geheimwaffe gegen das Altern, auch wenn das mit dem Fliegen oder der Haarfarbe nicht klappen sollte! Für Menschen mit grünem Daumen: die Pflanze gedeiht auch in unseren Breitengraden. In bester Qualität demnächst hier zu bestellen!

Denn sie wissen nicht, was sie essen,…

Freitag, August 15th, 2008

“Tütensuppen, Fertigpizzen, Mikrowellengerichte: Täglich kommen in Deutschland Mahlzeiten auf den Tisch, von denen nicht einmal der Hersteller weiß, was genau in ihnen steckt. Verbraucher haben erst recht keine Chance, sich präzise zu informieren.” So ist der Auftakt eines heute erschienenen Spiegel-Artikels.

 Dass die Hyperaktivität von Kindern mit Lebensmittelfarben zusammenhängt, ist nicht mehr neu, mittlerweile ist dieses Gebiet in einer Studie der Uni Southampton vertieft. Dass die EU diese Lebensmittelfarben geprüft und damit abgenickt hat, irritiert. Nicht die Industrie muss beweisen, was an zugelassenen Substanzen unschädlich ist, nein - der Verbraucher muss dokumentieren, was schadet. Paradox!

Wie begegnet man den unsichtbaren, schwammig definierten und schwer greifbaren Gefahren in der Nahrung? Hilfe bekommen die Verbraucher nicht, und zwar bewusst nicht. Spiegel Autorin Sonnberger weiter: “Will man die Zutatenlisten auf abgepackten Lebensmitteln durchschauen, wird es schnell kompliziert. Denn viele zugesetzte Stoffe gelten rein rechtlich als Nichtzutaten. Dieses merkwürdige Wort aus dem juristischen Sprachschatz erlaubt es dem Hersteller, einen Teil der Inhaltsstoffe zu verschweigen.”Das ist ganz bewusst so trickreich gemacht”, sagt Pollmer. “In einer Tütensuppe steckt so viel Know-how wie im Motor von einem Sportwagen.”

Wenig ermutigend. Ein Weg ist, weg vom Verpackten, Eingetüteten, hin zur Frische. Kein Sportwagenmotor-Know How, sondern in erster Linie der Mut zu Qualität und biologischem Anbau, Respekt vor denen, die das essen (und genießen!) werden, was produziert wird, sind die Gegenbilder und glücklicherweise reale Möglichkeiten, die jedem offen stehen.

Wir werden hier nach und nach Adressen und Links veröffentlichen, bei denen Frische, beste Qualität, Genuss und erstklassige Dienstleistung selbstverständlich sind.