Archive for the ‘Allgemein’ Category

Erfolgreiche Erstpräsentation

Dienstag, September 8th, 2009

Erster Schritt zur Wirklichkeit: ARTBLOCK Initiative und HafenCity Universität präsentierten Raumkonzepte für neues internationales Kunstzentrum in der HafenCity

Mit der Visualisierung einer multifunktionalen kulturellen Mischnutzung eines Speicherstadtblocks wurde in einer Erstpräsentation im Rahmen des Hamburger Architektursommers 2009 die Ausstellung „ARTBLOCK im Fluss“ am 27. August in der kulturreich Galerie Hamburg eröffnet und der Startschuss zu der Projektentwicklung gegeben.

 

©SchüslerKirstgen

Rund 100 Gäste wohnten der Eröffnung der Ausstellung bei, darunter der Kanzler der HafenCity Universität Nils Helle-Meyer. Nach den Grußworten der Initiatoren Ulrike Klug und Tobias Gloger folgten Erläuterungen zu der Aufgabenstellung durch Prof. Klaus Sill. Schließlich präsentierten zwei Studentengruppen ihre Entwürfe im Detail.

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Wirbelsturm auf der Alster

Freitag, August 14th, 2009

Es ist die Premiere der Tornado German Open 2009 auf der Alster. Veranstaltet vom Norddeutschen Regatta Verein in Kooperation mit der city farming GmbH. Die Formel 1 des Segelsports hat mit der Alster ein anspruchsvolles Revier gefunden.

 

“Die Katamaranklasse der Tornados zählt zu den rasantesten und spektakulärsten, internationalen Bootsklassen der Welt. 34 Jahre lang war der Tornado fest in das olympische Programm integriert. Erstmalig in der Geschichte der Hansestadt Hamburg dürfen Tornado-Segler jetzt ihre eindrucksvollen Manöver unter High-Speed auf der Alster zeigen.

 

Dieses Sailing-in-the-City Event bietet allen wassersportbegeisterten Zuschauern die Möglichkeit, die einzelnen Wettfahrten hautnah verfolgen und das „Fliegen“ der Tornados über dem Wasser erleben zu können.”(NRV-Newsletter KW33).

Noch bis zum 15ten August gibt es zu diesem Anlass eine besondere ‘Tornado’ Box in unserem Webshop zu bestellen,

Tim Mälzer eröffnet neues Restaurant

Mittwoch, Juli 1st, 2009

Tim Mälzer eröffnet neues Restaurant “Bullerei” in Hamburg

 

Tim Mälzers Bullerei

 

Treffender hätte Tim Mälzer (zusammen mit Kompagnon Patrick Rüther) den Namen für sein neues Restaurant im Hamburger Schanzenviertel nicht wählen können: Die “Bullerei” ist ein ehemaliges Gebäude vom alten Schlachthof, in der Nähe der heutigen Fleischgroßhändler. Ursprünglich für Mai geplant, öffnet die “Bullerei” nun heute, am 1.7. ihre Türen. (…)

Bullerei
Lagerstraße 34a
20357 Hamburg
Tel. 040/33 44 2 110
www.bullerei.com

Quelle: http://www.foolforfood.de/

Von claudia am Jun 22, 2009 | www.foolforfood.de

Der Kantinenblogger

Mittwoch, Juli 1st, 2009

Klaus Kettner und sein Kantinenblog:

 

 

“Leuten denen ich von meiner Obession erzähle, Dinge mit der Kamera zu sammeln, reagieren oft sehr überrascht. Dinge die man sammelt müsse man doch wohl anfassen können und in ein Album oder eine Schublade stecken. Aber Gesammeltes nur Fotografieren? Doch das geht, ich “sammle” viele Dinge mit der Kamera: Bilder von Gullideckeln, Kaugummiautomaten, schönen Zahlen oder Aufklebern und eben auch von Bilder meines täglichen Kantinenessens.

Dabei halten sich diese Aufnahmen an ein striktes Schema: Tablett auf dem Tisch, exakt von oben aufgenommen. Auf dem Tablett mein Essen und das Besteck, die Serviette nicht. Fotos von Kantinen, Kantinenpersonal oder Kollegen in der Kantine mögen auch schön sein, interessieren mich aber im Zusammenhang mit diesem Blog nicht. Im Blog finden sich deshalb ausschließlich Aufnahmen meines Tabletts, auch wenn immer wieder der Wunsch geäußert wird, doch auch einmal die Kantine selbst zu fotografieren.”

Klaus Kettner

http://www.kantinenblogger.de/

SHARKY TEA INFUSER

Mittwoch, Juli 1st, 2009

 

Der Sharky Tea Infuser ist Hipp und das Teeei der ganz besonderen Sorte. Sharky ist noch eine Designstudie und somit erst später bei uns zu bestellen . . .

Äpfel mit Ökobilanz

Montag, Juni 29th, 2009

 “An apple per day keeps the doctor away”

wer jeden Tag einen Äpfel isst, bleibt gesund. Seit Generationen ist der Apfel das beliebteste Obst der Deutschen. „Über 30 Vitamine und Spurenelemente und viele andere wertvolle Mineralstoffe wie Phosphor, Kalzium, Eisen oder Magnesium trägt ein Apfel in und unter seiner Schale. Dabei besteht er zu 85 Prozent aus Wasser und hat durchschnittlich nur rund 60 Kilokalorien.  Frucht- und Traubenzucker liefern schnell pure Energie. Und fast ganz nebenbei ist jeder Apfel gut zu Ihren Zähnen und wirkt positv auf Darm und Stoffwechsel “

Im Durchschnitt isst jeder Deutsche jedes Jahr 17 Kilo Äpfel. Angenommen, das 6,5 Äpfel auf 1 Kilo kommen, wären das nur 110 Äpfel im Jahr - also noch weit entfernt von : “An apple per day keeps the doctor away”

 

Fast 1.000.000 Tonnen Äpfel erntet allein Deutschland jedes Jahr

Ein großer Teil dieser Menge wächst im “Alten Land”, direkt vor unserer Haustür. Das Produkt ist regional, die Transportwege sind kurz, die CO2 Belastung gering. Ökologisch optimal - jedenfalls auf den ersten Blick. In Deutschland werden in der Saison zwischen August bis November - also in nur vier Monaten - pro Jahr fast eine Million Tonnen Äpfel geerntet. 

Der Apfel als Saisonware ?

Auch wenn Äpfel das ganze Jahr über in den Super- und auf den Wochenmärkten zu erstehen sind, bleibt die Erntezeit im Spätsommer und Herbst mit vier Monaten recht kurz.  Dank modernster Logistik und Lagerhaltung können wir den Apfel aber zu jeder Jahreszeit und immer geniessen. Die Saison für den Apfel wird somit künstlich auf 12 Monate verlängert . . .  

Deutsche und europäische Äpfel, welche sie im Juni oder Juli kaufen, sind Produkte aus dem Vorjahr. Sie werden sofort nach der Ernte in Kühlhäusern energieintensiv gelagert. Äpfel überwintern bei Temperaturen um den Gefrierpunkt und unter Sauerstoffentzug, damit sie ab Februar/März bis zur neuen Ernte die saisonale Lücke in Deutschland überbrücken können. Es kann somit gut sein, das Sie im Juni einen regionalen Apfel geniessen, der bereits acht Monate im Kühlhaus darauf “gewartet” hat.

Kühlhaus und Kohlendioxid

Nach einigen Monaten der Lagerung kippt die Ökobilanz eines Apfels aus dem Alten Land langsam aber sicher zu Gunsten eines Apfels aus Übersee. Diese Äpfel aus Argentinien und/oder Neuseeland erreichen uns im Container auf dem Seeweg. Der Seetransport einer Kiste Äpfel ist mit Abstand preiswerter als jede andere Form des Transportes und vor allem umweltbewußter :

  • Auf dem Weg von Argentinien nach Hamburg verursacht ein Kilo Äpfel auf rund 13.000 Kilometern ungefähr 163g Kohlendioxid.
  • Zum Vergleich : Neuwagen stoßen auf nur 1 Kilometer im Schnitt rund 160g Kohlendioxid aus.

Auch aus diesen Gründen packen wir city farmer von Ende April bis Ende August/Mitte September nicht ausschließlich Äpfel aus dem Alten Land in ihre Boxen, sondern verstärkt die neue Ernte aus Argentinien und Neuseeland. Äpfel aus Agentinien und Neuseeland wachsen unter optimalen klimatischen Bedingungen heran und das schmecken sie mit jedem Biss. Der einwandfreie und tolle Geschmack der Produkte wird immer den Ausschlag geben, d.h. wir werden im Zweifel für den Genuss stimmen und dann erst auf den Euro und Cent schauen. Seit Jahrzehnten sind diese Länder (Argentinien und Neuseeland) führend im Gedanken des ökologischen Landbaues. Ausreichend viele Bauern sind Demeter und/oder Biozertifiziert, denn nur von diesen Betrieben erhalten wir unsere Äpfel.

(Quellen: http://www.Stern.de - http://www.gesundheit.de)

Bringer auf Reisen

Mittwoch, Juni 24th, 2009

Alex ist Bringer der ersten Stunde. Unsere Kunden kennen sein Gesicht und schätzen seine Zuverlässigkeit. Er ist einer von 5 city farmern, die jeden Tag durch Hamburgs Straßen fahren und Bio Boxen auf Küchentische und in Meetingräume stellen.

Alex wirft auf jede Box einen zweiten Blick und verliert auch nach einer langen Tour nicht seine gute Laune.

 

Alexander Bielefeld - Ein Bringer auf Reisen.

Nach einem abgeschlossenen Studium in den Fächern Politik und Wirtschaft wird Alex nun für die nächsten drei Monate in Jerusalem leben und arbeiten. Diesen Teil der Erde hat er während seines Studiums in zwei Auslandssemestern schon kennengelernt und wird dort nun das Projekt ‚The Peres Center for Peace‘ unterstützen. Dieses Projekt unterhält ein Sports Department, dass mit Hilfe von Sport den Frieden zwischen Arabern, Palästinensern und Israeliten fördert.

Eine tolle Idee finden wir und wünschen Alex viel Erfolg und viel Spaß.

Neue Produkte im Juni

Montag, Juni 22nd, 2009

Die Hafenkruste, das herrlich leichte Natursauerteigbrot. Altbekannt und immer wieder neu. Ein Gedicht für alle Sinne. Leicht und lecker. Roggen 50% + Weizen 25% + Amaranth 25%.

Transgene Äpfel

Dienstag, Dezember 9th, 2008

Der Wettlauf um den Apfel nach Maß läuft auf Hochtouren. Das Erbgut des Apfels wird analysiert, erste Gentech-Sorten reifen bereits - der Apfel der Zukunft soll lagerfähiger, schmackhafter, makelloser und krankheitsresistenter sein, so berichtet der aktuelle SPIEGEL.

Ab 2010 werden die Obstbauern vermutlich mit den neuen Umweltrichtlinien der EU leben und ernten müssen, der Einsatz von Pestiziden wird weitestgehend verboten sein. Französische Studien weisen darauf hin, dass bís zu 90% der Ernten wegbrechen werden. Es wird Apfelgeschichte geschrieben, in dieser unserer Zeit.

Bis zu 12 Jahre vergehen, bis man neuzeitliche Apfelsorten überhaupt erst einmal probieren kann und der Spätentwickler Apfelbaum erstmals Früchte trägt. Das ist entschieden zu lang, und hier kommen die gentechnischen Tricks ins Spiel, die dem Apfelbaum weismachen, er sei bereits erwachsen und damit in der Lage zu blühen. Kreuzungen können sozusagen im Turbo vorgenommen und getestet werden - Orwell lässt grüßen.

Resistenzen gegen Krankheiten werden einfach eingekreuzt, und ist alles, wie es sein soll, wird das Frühblühen wieder ausgekreuzt und das Ergebnis ist ein Apfelbaum, der zwar Erbgut manipuliert, aber am Ende gentechnikfrei ist.

Die Traditionalisten unter den Pomologen stemmen sich gegen den Gentech-Apfel. 20.000 Apfelsorten weltweit müssten einen Erbgutschatz in sich bergen, der weitestgehend ungehoben sei, arguemntieren sie.

Allein in Deutschlands größter Apfelbibliothek in Pillnitz stehen 663 Apfelsorten. Auch Wildarten wachsen dort und manche Sorte, die Resistenzen gegen diverse Apfelkrankheiten in sich trägt. Diese Apfelgene finden durchaus das Interesse der Gentechniker, die pfiffig schlussfolgern: Wenn wir ein Apfelgen in den Apfel einbauen, könnte das Ergebnis auch auf natürlichem Wege geschehen sein,..Ausserdem dürfte die Akzeptanz bei den Verbrauchern höher sein, als bei Genmanipulationen mit artfremden Organismen.

In Kanada gibt es breits den transgenen Apfel, der nach dem Aufschneiden nicht braun anläuft. Und genau hier setzt spätestens die Mitverantwortung der Verbraucher ein. Brauchen wir Äpfel, die klinisch rein wirken, oder dürfen Äpfel wie Äpfel aussehen?

Fragen, die uns noch bewegen werden!

Foto: wiki

Das Bratapfel-Set

Dienstag, Dezember 2nd, 2008

Katrin und Dierk Augustin sorgen mit dem Bio-Obsthof Augustin für die legendären und begehrten Augustin Demeter-Äpfel. Der traditionsreiche Obsthof liegt im Alten Land, mitten im berühmtem norddeutschen Obstbaum-Mekka. 3,5 Milionen Obstbäume wachsen dort - 95% Apfelbäume!

In diesem Winter haben die Augustins für alle Bratapfel-Liebhaberinnen und Liebhaber die ultimative Lebenserleichterung geschaffen: Das Bratapfelset! Wer kennt nicht die Advents-Nachmittage, an denen die Bratapfellust groß ist, aber die Zutaten dafür keineswegs parat sind? Das ist ab sofort anders. Das Bratapfelset beinhaltet alles, was den Mensch zur Zubereitung braucht:

 

2 Äpfel (Jonagored, wie aus dem Bilderbuch anzusehen und köstlich schmeckend!)
125g köstliches Honigmarzipan mit gehackten Mandeln und Sultaninen
2 Portionen Vanillesaucenpulver (für 1/2 l Milch)

Katrin Augustin hat 2 Varianten des Bratapfels entwickelt: Die “Ich habe einen Apfel-Ausstecher-Methode” und die “Ich habe keinen Apfel-Ausstecher-Methode”. Hier folgt die  Variante für die gut sortierten Köchinnen und Köche!

 

1. Backofen auf 210 Grad vorheizen (Ober- und Unterhitze). Alternativ: 180 Grad Umluft.
2. Äpfel waschen
3. Stiel und Kerngehäuse mir dem Apfelausstecher ausstechen.
Dafür mit dem Ausstecher mehrfach vesetzt in den Apfel stechen.
4. Die Bratapfelfüllung in die Aushöhlung einfüllen.
5. Eine ofenfeste Form mit etwas Butter einfetten, danach 3 EL Wasser einfüllen.
6. Die  Äpfel in die Bratform legen und auf die zweitunterste Schiene in den Backofen schieben.
7. Etwa 60 Minuten garen lassen.
8. Die Bratpfel sind gar, wenn sie auch im mittleren Bereich weich und mit einem Messer einfach einzustechen sind.

Die Vanille-Sauce nach Packungsaudruck zubereiten. Mandeln über die fertigen Bratäpfel streuen und,…GENIESSEN!

Lust auf Bratapfel? Hier klicken und bestellen!